▪ Konzeption
Anordnung der Baukörper um eine zentrale Mitte als identitätsstiftender Ort. Auflockerung und Zonierung durch diagonale Magistrale als Orietierungsprinzip sowie platzgestaltende Elemente. Übersichtliche, aufgeständerte Wohnbereiche mit südorientierten Haftzellen Organisation von gemeinschaftlichen Bereichen und Ablesbarkeit offener und geschlossener Zonen. Klare Trennung einzelner Funktionen als eingeschobene Elemente. Innenhof ist kein geschlossener Bereich, sondern bietet, durch aufgeständerte Riegel, großzügigen Sichtkontakt innerhalb der Gesamtanlage. Erschliessung wird als offene, transparente Zone ausgebildet. Ein internes übergeordnetes, erdgeschossiges Ringsystem, in das die vertikale Erschliessung direkt eingreift, sowie ein externes Ringsystem bilden die Haupterschliessung des Gebäudekomplexes. Eine klare Gliederung der einzelnen Nutzungsströme ist ablesbar.